Erfahrungsbericht: Endlich Schluss mit dem Diätenwahn! + Arbeits- & Begleitheft zum Buch von Marion Nevoigt

Ihr Lieben …

Zum Jahres-Auftakt gibt es heute auch sofort den ersten Erfahrungsbericht von Marion Nevoigt für euch!

Meinen ganz, ganz herzlichen Dank an dich, liebe Marion, dass du dir die Zeit genommen hast und ein so ausführliches Feedback zu meinen Büchern geschrieben hast.

Ein ganz dickes Lob vor allem aber auch dafür, dass du gerade über die Weihnachtszeit mit den beiden Büchern gearbeitet hast. Das war sicherlich nicht immer einfach! Respekt !!

Die Rückmeldungen der einzelnen Teilnehmerinnen sind sicherlich für jeden eine Hilfe, der noch am hadern ist, ob er anfangen soll, oder lieber doch nicht … 😉

Vielen lieben Dank, Marion, dass ich deinen Bericht auf meinem Blog veröffentlichen darf!

Für die Zukunft wünsche ich dir weiterhin ganz viel Erfolg und dass sich vor allen Dingen all‘ deine Gewichts-Wünsche erfüllen werden!

Und nun geht es los: Marion hat geschrieben … 

Endlich Schluss mit dem Diätenwahn! – inkl. Arbeits- & Begleitheft
Der erste Gedanke war: Ich möchte meinen Körper mehr unter Kontrolle behalten, und dazu gehört unbedingt das eigene Gewicht!
Schon aus gesundheitlichen Gründen musste ich meine Ernährung teilweise umstellen, aber auf jeden Fall kontrollieren.
Wie es dann so ist – man macht eine Zeit lang und verliert sich dann aus den Augen.
Als ich gefragt wurde von Lisa Mecklenburg, ob ich ihr Buch mit Arbeitsheft testen möchte, war ich -mit schlechtem Gewissen- gern dabei!

Abends im Bett lese ich, um besser einschlafen zu können. Das ging bei dieser Lektüre aber nicht! Ich wurde von Zeile zu Zeile wacher und das ständige Kopfnicken als Zustimmung, der Wiedererkennung meiner Situation zeigte mir: Dies wird anders!
Nach einigen Tagen war es durchgelesen und ich konnte freudig beginnen, das Gelesene umzusetzen. Zuerst war die Waage mein Ziel. Mit zusammengekniffenen Augen schrieb ich die 3-stellige Zahl ins Buch. Meine Laune war dabei nicht die Beste, aber ich wollte ja auf zwei Stellen runter, also los!

Mein Ziel war klar, die Motivation auch, alles wurde ausführlich notiert. Da ich gerade krank war und viel liegen musste, kam ich kaum dazu, ausschweifend zu essen – eher die Medikamente einzunehmen. Das zehrt schon mal ganz ordentlich und innerhalb 3 Tagen verlor ich fröhlich (mental) auch 3 Kilo. Ich schrieb alles fein säuberlich ins Buch, was ich zu mir nahm, hauptsächlich Wasser & fettarme Frischmilch. So verlor ich gut Körperwasser, das meine Lymphe mir reichlich beschert.
Ich stellte fest, als es mir besser ging, dass ich mit Schwung meine Ernährung wieder im Griff hatte, weil ich nun schwarz auf weiß sah, was ich mir nicht (!) reinstopfte.
Weil ich eben alles aufgeschrieben habe und es mir teilweise peinlich war, was ich so alles nebenbei in mich reinstopfte und nasch(t)e!

Es ermutigte mich, ich schrieb auf, was ich schon in den ersten 5 Tagen erreicht hatte, der Einkauf lief mit Zettel sehr gesund und bewusst ab. Ich war stolz auf mich, die Waage nach 1 Woche zeigte mir 4 Kilo weniger an! Ok, Sport ist momentan nicht so meins, aber einige Medikamente die Wasser im Körper sammeln sind nun raus, die Beweglichkeit aber noch nicht so hergestellt. Dadurch halte ich mein aktuelles Gewicht etwas. Das ich mein Tagebuch führe, läßt mich besser nachfühlen, was ich in mich hineinstopfte und was ich seit nun fast 2 Wochen weglasse …

Das ist überaus hilfreich und lässt mich bewusst essen. Der erste Schritt sind halbierte Portionen, Reste werden nicht zwangsläufig aufgegessen sondern auch -sorry- schon mal entsorgt.
Ich habe mir wieder vermehrt gesundes Wasser selbst hergestellt mit Zitrone, Gurke, Ingwer, Minze etc und mein Vorsatz ist, im Frühling dann wieder sehr auf Milch zu verzichten. Ich trinke normal 2-3 Liter am Tag, das soll mindestens halbiert werden und Wasser als Ausgleich dienen. Das zu kontrollieren, hilft das Tagebuch extrem! Dann seh ich es nachlesbar da stehen und meine Alarmglocke macht sich leise bemerkbar. Meine mentale Stimmung ist generell ausgeglichen, ich habe die Festtage ohne übertriebene Schlemmerei überstanden, nicht zugenommen, alles im Lot gehalten. Das motiviert sehr!

Es fiel mir nicht schwer, auf Süßigkeiten fast ganz zu verzichten, weil ich die Waage im Blick behielt. Bei mir ist es so, wenn ich da was im Haus habe, daß ich nicht so gern mag (zB Nougat) dann nasche ich das auch nicht. Von daher waren die Tagesrückblicke recht positiv über mindestens 2 ganze Wochen und die Vorsätze für den kommenden Tag, Tage gingen mir leicht „von der Hand“. Und mit jedem schmerzfreieren Tag (ich muß das hier mal einfliessen lassen, weil es mit dazu gehört) hatte ich mehr Spaß dabei, zuzusehen, wie die Pfündchen purzelten.
Ich verzichtete wieder auf „Schweinisches“, Wurst und aß dafür Pute, Truthahn…. sehr viel Gemüse und noch mehr Obst. Ich freute mich, wenn ich wieder aufschreiben konnte: Heute auf Schoki verzichtet, dafür grüner oder Obst-Smoothie frisch gemacht, kein extra Zucker irgendwo reingemischt, aber morgen dann wieder eine Kinderhandvoll selbstgemachte gebrannte Mandeln – die ich dann doch verschenkt habe an die Nachbarin! Ihr hat es geschmeckt und ich war fröhlich, weil ich motiviert war es nicht selbst zu vernaschen. Das macht sich gut im täglichen Bericht und war ganz einfach!

Die Tagesrückblicke waren das Beste für mich persönlich, ich bin abends nach den Einträgen und nachlesen immer mit gutem Gewissen mir gegenüber eingeschlafen. Habe mir nichts versagt, alles freiwillig und motiviert durchgezogen und der Erfolg jetzt in der dritten Woche ist echt Klasse: Ich halte meine verlorenen 6,5 Kilo eisern und ohne Streß, ohne Verzicht und fühle mich großartig damit!
Meine Ernährungsumstellung, die ich in den letzten 2 Jahren vernachlässigt hatte, greift wieder voll durch. Ich bin mit Freude dabei, vieles erneut selbst zu machen wie Getränke… ich kaufe seit Jahren keine Brause oder Säfte – mache alles selbst aus frischen Früchten. Es macht Spaß und ich weiß, was drin ist!

Dieses Buch von Lisa Mecklenburg hat mir alles wieder ins Gedächtnis gerufen und der Erfolg gibt ihr Recht! Ich fühle mich in kurzer Zeit wieder fitter und unbeschwerter, es geht mir gut und ich bleibe auch dabei, auch ohne Notizen zu machen.
Wenn ich mal wieder Motivation brauche, schaue ich einfach nochmal ins Begleitheft, lese nach und schaue ins Buch, daß gibt mehr Futter für den Kopf und weniger für den Körper.
Danke Lisa Mecklenburg, daß ich dabei sein durfte – ein tolles Buch und ein noch besseres Begleitheft dazu.

Ganz, ganz herzlichen Dank liebe Marion, für diese ausführliche Rückmeldung!

Wer Fragen hat, darf sich auch gerne bei Marion Nevoigt (auf Facebook) melden oder schreibt einfach hier in den Kommentaren auf meinem Blog.

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